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Schrecksekunde am Montag Abend beim Training der Elephants: Center Lennard Jördell wird schön unter dem Korb freigespielt, steigt hoch, punktet und landet unglücklich auf dem Fuß von Raed Mostafa.
Innerhalb weniger Augenblicke war der rechte Knöchel dick angeschwollen und erst nach einer Weile des hoch lagerns und kühlens war Lenny überhaupt in der Lage, den Weg nach Hause anzutreten. Am Dienstag Nachmittag dann die traurige Bestätigung. Der Knochen ist zwar unbeschädigt geblieben, aber die Bänder sind so stark gedehnt, dass ein Einsatz am Wochenende unmöglich ist und selbst ein Witwirken in Herford am 29. Oktober ist mehr als unwahrscheinlich. Die Dickhäuter werden damit ihrer stärksten Waffe beraubt - dem Centerduo Jördell/Chiwuzie, das zum Großteil für die ausgezeichnete Reboundquote des Teams verantwortlich zeichnet und das ausgerechnet wenige Tage vor dem Aufeinandertreffen mit einem der größten Topfavoriten der Liga. Die Stimmung nach dem Training war entsprechend gedrückt, doch noch bleiben einige Tage Zeit, um sich ein neues Konzept gegen die gleich mit einer Quadriga von Big Men ausgestatten Schwelmer Mannschaft auszudenken. Aber die Herren Schröter, Schuck, Erdhütter und Speier kommen nicht nur mit beeindruckender Körpergröße daher, sondern können auch auf eine gehörige Portion Erfahrung zurückzugreifen. Jasper Chiwuzie wäre demnach gegen diese 4 Herren so ziemlich auf sich allein gestellt, denn weder Marko Boksic noch Sharif Watson oder Raed Mostafa können in Sachen Größe und Masse gegen gelernte Center wie den erstligaerfahrenen Kristopher Speier mithalten.
Mehr als sonst sind unsere Jungs daher auf die Unterstützung von den Rängen angewiesen, denn gerade bei Spielen in die man als krasser Außenseiter startet ist der "sechste Mann" besonders wichtig.
Wir sehen uns also im Gustorfer Elephants Dome am kommenden Samstag um 19.30 Uhr.

 

 

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