Nav Ansichtssuche

Navigation

Zusätzliche Informationen

Die Saison der 4. Herren, die vom Spieler der 1. Herren Marko Boksic trainiert wird, begann bereits am 04.09. mit einem Heimspiel gegen die Drittvertretung des Osterather TV. Spielerisch waren die Dickhäuter anfangs überlegen. Das Team besteht aus den ehemaligen U18-Spielern der Elephants. Doch die jungen Wilden schossen nach der Halbzeit, obwohl sie zwischenzeitlich mit 20 Punkten führten, über das Ziel hinaus.

Verteidung wurde nicht mehr ernst genommen, die Pässe kamen nicht mehr an und man versuchte alleine gegen 4 oder 5 Osterather zu zocken. Zudem legte man sich noch mit dem alleinigen Schiedsrichter an und wurde zurecht durch ein Technisches Foul in die Schranken verwiesen. All das führte dazu, dass man auf dem Spielfeld das Spiel mit 3 Punkten verlor. Auch wenn die Spielleitung noch ein Verfahren wegen eines nicht teilnahmeberechtigten Gastspielers zu prüfen hat, war das, was die Elephants vor gut vierzig Zuschauern zeigten, kein guter Saisonstart.

Getoppt wurde das ganze im zweiten Saisonspiel am gestrigen Donnerstag. Man war Gast in Düsseldorf bei "Alte Freunde 2". Leider hat der Kreisverband vorab für dieses Spiel zwei Jung-Schiedsrichter angesetzt, die über keinerlei Erfahrung verfügten. So gestaltete sich das Spiel auch sehr unansehnlich. Viele offensichtliche und noch mehr versteckte Fouls, die nicht geahndet wurden.

Doch anstatt die Situation für sich zu nutzen, meinten zwei Spieler der Elephants - angetrieben durch Selbstüberschätzung und Despektierlichkeiten, sich mehrmals so bei den Schiedsrichtern zu beschweren, dass nach den jeweiligen 5. Fouls auch noch 6. Fouls (Technische Fouls gegen die Bank) gepfiffen wurden, was dazu führte, dass der Coach Brachter, der Marko vertrat, disqualifiziert wurde.

Herren 4

Auch bei diesem Spiel war die spielerische Qualität durchaus vorhanden und gut. Man verlor letztendlich mit vier Spielern auf dem Feld mit 23 Punkten.

Ziel dieser jungen Truppe muss es werden, sich zu benehmen und Basketball zu spielen. Zu akzeptieren, dass der Seniorenspielbetrieb etwas anders ist, insbesondere der in der Kreisliga, als das, was die Spieler aus den letzten Jahren aus ihren Regional-, NRW- und Jugendbundesligen gewohnt waren.