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Zusätzliche Informationen

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird das Jugendtraining der Elephants ausgesetzt. Nächstes Training nach der Pause wird voraussichtlich Dienstag, der 01.12.2020 sein (Stand: 28.10.).

Bleibt gesund und paßt auf euch auf.

Liebe Elephants, liebe Elephants Fans,

soeben erreichte uns die Mitteilung des Westdeutschen Basketball-Verbandes e. V., dass der Jugend- und Seniorenspielbetrieb mindestens bis Januar 2021 verschoben wird. Hier der offizielle Pressetext:

Saisonstart verschoben | Wettbewerbe 2020/2021

An alle Vereine
im Westdeutschen Basketball-Verband e.V.

Liebe Sportfreundinnen, liebe Sportfreunde,

Die Drachen sind zu Gast im Elephants Dome!

Am Samstag Abend steht das nächste Heimspiel gegen die Dragons Rhöndorf an.


Unterstützt die Mannschaft und seid dabei, wenn das Team weiter um die Tabellen-spitze kämpft.

Es sind noch einige Tickets zu haben. Reserviert bitte vorab:


  

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6 Spieltag

Ergebnis 5 Spieltag  

  

Hartes Stück Arbeit: Grevenbroich gewinnt mit 91:81 bei den Telekom Baskets Bonn II


Am Ende standen wieder mal über 90 Punkte auf dem Scoreboard, aber es war eine unerwartet schwierige 2. Hälfte. 

Doch erst zum Anfang:

Grevenbroich kam etwas träge ins Spiel und ließ die Hausherren eine 17:12- Führung herausspielen.
Dabei konnte vor allem der US-Import der Bonner, Jeremy Lewis, seine Klasse unter Beweis stellen und trotz enger Bewachung vom Bonner Eigengewächs Thabiso Mkwanazi 8 Punkte erzielen.

 

Bis zum Viertelende raffte man sich auch offensiv etwas mehr zusammen und konnte vor allem dank Marc Raß und John Murry eine knappe 23:21-Führung erzielen.

Im 2. Viertel kam der Grevenbroicher Motor dann aber ins Laufen.

  

Die Defense arbeitet solide gegen die Bonner Topscorer Lewis und Gruber, so dass Lewis bis zur Halbzeit 13 Punkte bei insgesamt schwacher Wurfquote erzielte und Gruber gar nur mit 2 Punkten in die Pause ging.

  


Selbst erzielte man 30 Punkte und hielt Bonn auf 11 Punkte. Halbzeitstand somit 53:32.

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Entgegen aller Warnungen von Coach Pfüller, der mehrfach anmahnte, dass das Spiel nicht vorbei sei und man das ja in den letzten Wochen selbst erlebt hatte, wie
man im 3. Viertel einen großen Rückstand abarbeiten kann, ließ man die Zügel defensiv schleifen und Bonn fing Feuer.

 

Lewis und nun auch Gruber und Jonas Falkenstein erzielten einige Dreier und nach dem 30:11-Viertel zuvor gestattete man Bonn nun ihrerseits ein 31:18- Viertel.

Mit nur noch 71:63 für Grevenbroich ging es ins Schlussviertel.

In diesem war es vorbei mit einem entspannten Samstagnachmittag für die Elephants.

Nun musste gegen immer mutiger werdende Bonner geackert werden um die Führung weiterhin zu behaupten.

Nachdem Andrija Blatancic nun auftaute und John Murry das Team offensiv auf seine Schultern nahm, ließ man Bonn zwar an einem noch knapperen Spiel schnuppern, schaukelte das Ding aber mit nur noch 18 zugelassenen Punkten mit 91:81 nach Hause.

   

Fazit:

Es wurde nach der Halbzeit äußerst unnötig knapp. Dank der Leistung von John Murry (29 Punkte, 8 Rebounds, 4 Assists) und Andrija Blatancic (21 Punkte, 9 Rebounds) sowie einer geschlosseneren Team-Defense geht man mit 4:0 in das große Spiel gegen den Favoriten Rhöndorf am nächsten Samstag.

Dort wird man eine deutliche Leistungssteigerung brauchen um weiterhin ungeschlagen zu bleiben.

Am Samstag treten die Elephants bei der Zweitvertretung der Telekom Baskets Bonn an.


Die Stimmung im Team der Grevenbroicher ist sehr gut, hat man doch in allen 3 Spielen bisher Moral bewiesen und zweistellige Rückstände gedreht.


Doch der Coach ist damit natürlich nicht ganz zufrieden. Zu oft hat das Spiel der Elephants Ups and Downs, die es abzustellen gilt. Denn dass die Aufholjagden nicht immer klappen werden ist auch allen im Team bewusst.

   5 Spieltag

Ergebnis 3 Spieltag

         

Grevenbroich schlägt Dorsten nach zweifacher Overtime!!!

Es stand 55:55. Und es war erst Halbzeit. Und es deutete sich bereits eine irre Partie an.

Doch der Reihe nach: früh gut ins Spiel kommen. Die Maxime nahm das Team der Elephants diesmal an. Nach verschlafenen ersten Vierteln in Hagen und Herten, gewann man gegen Dorsten Viertel Nr.1
mit 31:24.

Vor allem die sehr gute Defense gegen Dorstens Liga-Topscorer Mark Gordon fruchtete.

4 Turnover hatte der US-Import von Dorsten da bereits auf seinem Konto. 

   
  
Doch in Viertel 2 brachen alle Grevenbroicher Dämme: der Gegner fing Feuer und traf Dreier um Dreier. 10 Treffer hatten die Dorstener bis zur Halbzeit. Und so ging es dann in die Kabine.

Zur 2. Hälfte wollte man mit starker Defense zurück aufs Feld. Pustekuchen. Dorsten traf weiterhin, obwohl man Gordon im Griff hatte und selbst verlegte man Korbleger um Korbleger und tat sich phasenweise schwer gegen die 2-3-Zone der Dorstener.

Immer wieder hatte man Probleme gegen die physische Spielweise der Dorstener, die zu allem Überfluss auch den Rebound kontrollierten. 69:80 und Partystimmung auf der Dorstener Bank.
Im 4. Viertel dann mehr Kampf: Grevenbroich fightet sich auf 75:80 heran und gerät dann wieder 75:84 in Rückstand. Über 76:88 und 78:90 dann plötzlich der Wendepunkt. Umstellung auf Zone und auf einmal wird Dorsten nervös. Bei 94:94 ist es dann geschafft. Ausgleich. Mark Gordon an der Linie: 0 von 2. Letzte Wurfversuche auf beiden Seiten: nichts. Overtime.

 

    

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Marc Rass

      

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Andrija Blatancic

 

 

Die Overtime verlief in etwa so wie die Schlussminuten des Spiels: Dorsten in der Gordon one-man-show traf nichts mehr und Grevenbroich erging es in Sachen Trefferquote ähnlich.
98:98.

  
Na gut, Overtime Nummer 2. Und da war dann Murry-Time.

Der US-Import der Grevenbroicher, der verletzt in die Partie ging, drehte nun auf. Er führte sein Team durch starke Aktionen offensiv an. Am Ende erzielte der US-Boy 36 Punkte und 10 Rebounds. Dazu Andrija Blatancic mit 22 und 11. Doch die Pointe des Spiels gehörte Youngster Tim Elkenhans, der mit einem wichtigen Dreier und aggressiver Defense plus Layup Grevenbroich auf die Siegerstraße brachte und die sehr verfrühte Party der Dorstener vermieste.

 
Am Ende waren beide Teams stehend K.o

Was bleibt vom Spiel?

   

Grevenbroich dreht mal wieder ein verlorengeglaubtes Spiel durch eine unfassbare Willensleistung.

Man traf sehr schlecht von außen, doch ackerte unermüdlich. Becker, Mkwanazi, Markert und Co. rieben sich an Gordon auf und ermüdeten den Topscorer der Dorstener sehr. Dass dieser am Ende auf 30 Punkte in 46 Minuten kam ist ein guter Wert, zumal er nur 8/21 aus dem Feld schoss und viele seiner Punkte an der Linie holen musste (11/16). Dorsten hatte zur Halbzeit 10 von 21 Dreiern getroffen.

 

In der 2. Halbzeit plus Overtime kamen dann noch 3/25 hinzu: Zeichen besserer Wurfverteidigung.

  

Fazit: Intensives Spiel, unnötig (aber doch sehr) spannend.

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John Wesley Murry
 

Nächsten Samstag geht es zu den Telekom Baskets Bonn.
   

Es spielten: Murry (36, 10R, 4Ass) , Blatancic (22,11 R), Becker (14, 4 R), Krume (11, 5R), Markert (10, 4 Ass), Elkenhans (7), Selimovic (6, 7R) , Coles (5), Mkwanazi (2, 4 R), Raß (1)