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Zusätzliche Informationen

Gleich drei Mal stehen die Elephants im Finale des Kreispokals. Gestern konnte sich die U12 erfolgreich gegen die BG Shots aus Kaarst/Büttgen ins Finale spielen. Den kürzeren zog leider die U14, die gegen ART/Giants chancenlos war. Ebenfalls im Finale die U16 und die U18.

Die Finalspiele finden nun am Samstag, 22.06. in Grevenbroich statt.

Elephants - Let's Go!

Der Basketball-Bund und der Landesverband haben neue Regeln für die U08 bis U12 Mannschaften beschlossen. Hiermit stellen wir die Änderungen als Download zur Verfügung.

U08-U12 Regeln - Stand 04/19

 

Hiermit veröffentlichen wir den Übergangstrainingsplan, der vorerst vom 29.04. bis zum 11.10.2019 gilt.

INFO:

U18 = Jahrgang 2002 & 2003
U16 = Jahrgang 2004 & 2005
U14 = Jahrgang 2006 & 2007
U12 = Jahrgang 2008 & 2009
U10 = Jahrgang 2010 & 2011
U08 = Jahrgang 2012 und jünger

Mannschaft
Liga
Trainer

MO

DI

MI

DO

FR

Herren 1
1. RL Herren
Jason Price *

20 - 22
Gustorf
(3/3)

              

20 - 22
Gustorf
(3/3)

20 - 22
Gustorf
(3/3)

 
Herren 2
Landesliga
Jason Price *
  20:30 - 22
BBZ
(3/3)
    19:30 - 21
BBZ
(3/3)
Senioren/Eltern
Freizeit
 20 - 21:30
BBZ
(3/3)
    20 - 21:30
TH-BBZ
 

U18
Oberliga
Jason Price *

 

19 - 20:30
BBZ
(2/3)

18 - 19:30
BBZ
(3/3)

U16
Landesliga
Gilgian Penz

 16:30 – 18
BBZ
(1/3)

 17 - 18:30
Gustorf
(3/3)

16:30 - 18
BBZ
(1/3)

U14
Landesliga
Gilgian Penz

16:30 – 18
BBZ

(1/3)

 

 

16:30 - 18
BBZ
(1/3)
 

U12
Oberliga
Jörg Brachter

  17:30 – 19
BBZ
(2/3)
   

16:30 - 18
BBZ
(1/3)

U10
Kreisliga
Jörg Brachter

16 – 17.30
BBZ

(3/3)

   

15 - 16:30
BBZ
(2/3)

U08
kein Spielbetrieb
Paul Pfeiffer

       

15 - 16:30
BBZ
(1/3)

* Jason Price wird ab August sein Traineramt antreten. Bis dahin wird die U18 vom 2. Vorsitzenden Sascha Winkel trainiert. Die Herrenteams trainieren selbständig.

Hallenadressen:

BBZ: 202B501 3fach-Sporthalle am Berufsbildungzentrum, Am Sodbach, 41515 GV
TH BBZ: Turnhalle am Berufsbildungszentrum, Am Sodbach, 41515 GV
Gustorf: 202A541 Großsporthalle Gustorf, Torfstecherweg, 41517 GV
Südstadt: 202D511 SH der Käthe-Kollwitz-GS, Geschwister-Scholl-Straße, 41515 GV
Pascal: 202A531 SH Pascal Gymnasium, Schwarzer Weg, 41515 GV
Erasmus: 202N521 Erasmus Gymnasium, Röntgenstr. 2-10, 41515 GV

Gewonnen hatten die Basketballer der NEW’ Elephants bereits vor dem Regionalliga-Duell mit der BG Dorsten. Denn die vor Ort vorgenommene Auslosung für das Finale im WBV-Pokal bescherte den Grevenbroichern das Heimrecht im entscheidenden Rückspiel. Dass im Anschluss daran die Generalprobe gegen Dorsten in der Liga mit 71:77 (Halbzeit 37:41)  verloren ging, interessierte Trainer und Manager Hartmut Oehmen nicht die Bohne. Sein Fazit der vergangenen Woche: „Alles ist perfekt gelaufen.“

Wie immer hatte er im Vorfeld der Partie nichts dem Zufall überlassen: So lagen die Pokal-Lose in der bereits mehrfach mit Erfolg zum Einsatz gekommenen Glücksbox – einem umfunktionierten Nike-Schuhkarton. Und in der Kabine betätigte sich der 53-Jährige als gut gelaunter Entertainer. „Ich glaube, das war eine der lustigsten Ansprachen, die ich je gehalten habe.“ Selbst Farid Sadek, in der Öffentlichkeit nicht unbedingt als Frohnatur bekannt, habe herzhaft gelacht. Allerdings steckte hinter der vergnüglichen Einweisung Kalkül. Keine 48 Stunden nach dem Kraftakt im Pokal-Halbfinale gegen Ibbenbüren (99:84),  „ein Spiel, in das wir alles reingelegt haben, was geht“,  habe er seine Schützlinge unmöglich erneut in den emotionalen Ausnahmezustand versetzen können, erklärte der Chef-Motivator.

Die verordnete Lockerheit tat dem Spiel der ausgelaugten Mannschaft, die ohne Bastian Becker, Simon Bennett und Alexander Knopf auskommen musste, gut. Dass die Gäste trotzdem schnell das Kommando übernahmen (27:15/8.), lag in erster Linie an Michael Nwabuzor. Der Amerikaner, bislang nicht unbedingt als Distanzschütze auffällig geworden (Quote von 26 Prozent) , verwandelte im ersten Viertel fünf seiner sieben Würfe (71,4 Prozent) von jenseits der Drei-Punkte-Linie. Auf sein Konto gingen 17 der 30 von Dorsten im ersten Abschnitt erzielten Punkte. Die Elephants, bei denen David Markert nach dreiwöchiger Pause immerhin wieder 12:13 Minuten zum Einsatz kam, robbten sich im zweiten Viertel wieder auf gleiche Höhe (30:30/12.), doch im Dauerdienst beschäftigten Akteuren wie Marko Boksic und Max Boldt war deutlich anzumerken, dass ihr Akku dringend an die Ladestation gehörte. „Ich musste einzelne Spieler ja fast anflehen, aufs Feld zu gehen“, verriet Oehmen. Nur der Motor des offenbar unzerstörbaren Farid Sadek lief auf vollen Touren. Der bald 36 Jahre alte Aufbauspieler gönnte sich bei seinem insgesamt rund 37-minütigem Arbeitseinsatz kaum eine Pause – und das mit einem Bänderriss im Sprunggelenk. Dass den Elephants am Ende einfach die Körner fehlten, um nach Lennard Jördells Korb zum 63:65 (35.) dranzubleiben, kratzte nicht die Spur am Ego von Boksic & Co.

Lenny Koehler Dorsten WEB

In den Vorberichten beider Teams war von großen Personalproblemen die Rede gewesen, doch während auf Grevenbroicher Seite die angekündigten Ausfälle, Markert, Knopf und Becker auch wirklich keine Minute spielten, so standen bei Ibbenbüren die angeblichen Ausfälle Zemoute und Fumey nicht nur in der Starting 5, sondern jeweils auch gute 30 Minuten auf dem Feld.

Mangels Masse hatten die Dickhäuter ihre Übungseinheit am Montag komplett ausfallen lassen und auch am Mittwoch fand aufgrund der angeschlagenen Akteure kein Training statt. Aber man traf sich zur gewohnten Zeit in der Halle, um die Stärken und Schwächen des kommenden Gegners zu besprechen und so war man am ungewohnten Donnerstag Abend bestens vorbereitet.
Die Marschroute war klar, denn sie lautet seit Oehmens Rückkehr an die Seitenlinie in bisher jedem Spiel gleich: Von Beginn an Vollgas voraus und den Gegner mit einer geballten Ladung Intensität förmlich überrennen.
Dies gelang auch gegen den TV Ibbenbüren, denn nach vier Minuten führten die Schlossstädter nach einem fulminanten Start mit 10:2. Die Gäste nahmen ihre erste Auszeit und Coach Christian Beuing hatte offensichtlich die richtigen Worte gefunden, denn nur 90 Sekunden später zeigte die Anzeigetafel ein 10:10 Unentschieden an.
Dies sollte aber der letzte Gleichstand für den heutigen Abend gewesen sein, denn von nun an bestimmten die Hausherren das Geschehen auf dem Feld. Angetrieben von einem überragenden Farid Sadek wurde das Spiel immer wieder schnell gemacht und die AOK Ballers, die mit einer großen, aber dafür auch langsamen Formation begonnen hatten, wurden phasenweise regelrecht überrollt.
Nach dem ersten Viertel stand es bereits 31:21 und Marko Boksic hatte mit 14 Zählern bereits mehr als eindrucksvoll demonstriert, dass mit ihm an diesem Abend zu rechnen ist.

Nachdem sich im ersten Viertel Lennard Jördell einige Male schön in Szene gesetzt hatte, galt dies im zweiten Viertel für seinen Center Kollegen Nino Janoschek. Zuerst punktete der Ex-Düsseldorfer unter dem Korb, um im nächsten Angriff aber cool einen Dreier zum 36:23 zu versenken.
In der Verteidigung zeigten sich die Elephants wie von ihrem Coach gefordert weiterhin absolut resolut. US Import Johnson wurde von Max Boldt oder Johnathan Parker abwechselnd so eng gedeckt, dass der Guard selbst für die einfachsten Bälle hart arbeiten musste und diese für den Amerikaner enorm kräfteraubende Taktik sollte sich am Ende auszahlen.
Den Gästen gelangen im zweiten Viertel lediglich drei Körbe aus dem Feld und so ging man mit einem selbst für hartgesottene EleFans überraschenden 56:43 in die Pause.

In der Kabine gab es aufgrund der ausgezeichneten Leistung aller Akteure so gut wie keine Kritik und so hieß die Maxime: dem taktischen Konzept treu und vor allem jederzeit hungrig auf den Sieg bleiben – auch bei einem Vorsprung von 13 Punkten oder mehr.
Nach dem Seitenwechsel hatten die AOK Ballers trotz eines schnellen Dreiers von JP zum 59:43 ihre beste Phase, den nun lief das Ibbenbürener Scorer Trio zu gewohnter Form auf und erzielte insgesamt 15 Zähler, so dass der Vorsprung 60 Sekunden vor dem Viertel-Ende auf 4 Punkte zusammengeschmolzen war (69:65). Doch Gideon Schwich wollte sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen, hielt stark dagegen und so ging es mit einem 74:65 in den Schlussabschnitt.

Die Ansage des Coaches: „Ihr seid nur noch 10 Minuten vom Finale entfernt“ brachte nun noch einmal die zweite Luft und selbst der mit auffällig getapeten Beinen alles andere als rund laufende Simon Bennet machte in der inzwischen praktizierten Zonenverteidigung nun einen Höllen-Job. Während bei Ibbenbüren im Grund nur das Trio Johnson, Fumey, Zemoute agiert, läuft der Ball bei den Elephants gut durch die Reihen und es wird uneigennützig der besser postierte Mitspieler gesucht.
Angefeuert von ihren nimmermüden Fans, spielen Farid und Co. clever die Zeit herunter und schaffen es dabei sogar, den Höhepunkt, weiter auszubauen.
Am Ende heißt es 99:84 und die Grevenbroicher Rumpftruppe, die eher einem Lazarett als einem Basketballteam ähnelt, hat tatsächlich das Finale des WBV Pokals erreicht.
Der Jubel kennt keine Grenzen, denn jeder einzelne Akteur ist sich bewusst, dass das Team heute über 40 Minuten hinweg jenseits seiner Möglichkeiten gespielt hat. Mit unbändigem Willen, jeder Menge Kampf und beeindruckendem Teamgeist wurde das gemeinsame Ziel erreicht.
FINALE !!!
Jubel mit Fans Halbfinale





 
Eine glückliche Mannschaft mit dem heute so wichtigen 6. Mann - den Fans